Quellverbindungsprofil erstellen

Die anzugebenden Verbindungsdetails können je nach verwendeter Quellverbindung variieren. Auf dieser Seite wird beschrieben, wie Sie Quellverbindungsprofile für jede verfügbare Verbindungsmethode erstellen:

Hinweise

Bevor Sie ein Quellverbindungsprofil erstellen, müssen Sie Folgendes tun:

  1. Überlegen Sie, in welcher Region Sie das Quellverbindungsprofil erstellen möchten.

    Der Database Migration Service ist ein vollständig regionales Produkt. Das bedeutet, dass alle mit der Migration verbundenen Entitäten (Quell- und Zielverbindungsprofile, Migrationsjobs, Zieldatenbanken, Konvertierungsarbeitsbereiche) in einer einzigen Region gespeichert werden müssen.

  2. Quelldatenbank konfigurieren und ein spezielles Migrationsnutzerkonto erstellen

  3. Methode für die Quellverbindung auswählen und konfigurieren

Für Verbindungen über eine Zulassungsliste für öffentliche IP-Adressen

So erstellen Sie ein Quellverbindungsprofil, das die Verbindungsmethode „Öffentliche IP-Zulassungsliste“ verwendet:

  1. Konfigurieren Sie den Quelldatenbankserver so, dass Verbindungen von öffentlichen IP-Adressen des Database Migration Service für die Region zugelassen werden, in der Sie den Migrationsjob erstellen. Weitere Informationen finden Sie unter Öffentliche IP-Zulassungsliste – Übersicht.
  2. Rufen Sie in der Google Cloud Console die Seite Verbindungsprofile auf.

    Zu „Verbindungsprofile“

  3. Klicken Sie auf Profil erstellen.
  4. Wählen Sie auf der Seite Verbindungsprofil erstellen in der Liste Profilrolle die Option Quelle aus.
  5. Wählen Sie in der Liste Datenbankmodul die Option Oracle aus.
  6. Geben Sie im Abschnitt Verbindungsprofildetails angeben den Namen, die Kennung und die Region des Verbindungsprofils an.
  7. Geben Sie im Abschnitt Verbindungsdetails definieren die folgenden Details ein:
    1. Die öffentliche IP-Adresse und die Portnummer der Quelldatenbank, der Name der Datenbank, die Sie migrieren möchten, sowie die Anmeldedaten für das spezielle Migrationsnutzerkonto (Name und Passwort).
    2. Geben Sie im Feld Dienstname den Dienst ein, der dafür sorgt, dass die Oracle-Quelldatenbank geschützt und überwacht wird.
      • Bei Oracle-Datenbanken ist der Datenbankdienst normalerweise ORCL.
      • Bei Plug-in-Datenbanken ist SID der Name der Plug-in-Datenbank.
  8. Wählen Sie im Abschnitt Verbindung sichern den Verschlüsselungstyp aus, den Sie für die Verbindung zur Quelldatenbank verwenden möchten.

    Sie können Ihre eigenen SSL/TLS-Zertifikate für zusätzliche Netzwerksicherheit verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Verbindungen mit Zertifikaten verschlüsseln.

  9. Wählen Sie im Abschnitt Verbindungsmethode festlegen die Option Öffentliche IP-Zulassungsliste aus.
  10. Optional: Klicken Sie im Bereich Verbindungsprofil testen auf Test ausführen.

    Der Datenbankmigrationsdienst führt eine kurze Prüfung durch, um zu überprüfen, ob die von Ihnen angegebenen Verbindungsdetails ausreichen, um Ihre Quelldatenbank zu erreichen.

  11. Klicken Sie auf Erstellen.

    Die Seite Verbindungsprofile wird angezeigt und das neu erstellte Verbindungsprofil wird angezeigt.

Für die Verbindung mit einem Weiterleitungs-SSH-Tunnel

So erstellen Sie ein Quellverbindungsprofil, das die Verbindungsmethode „Weiterleitungs-SSH-Tunnel“ verwendet:

  1. Richten Sie den Weiterleitungs-SSH-Tunnelserver ein und passen Sie alle Firewallregeln in Ihrem Netzwerk an. Weitere Informationen finden Sie unter Übersicht über die Verbindung für Weiterleitungs-SSH-Tunnel.
  2. Rufen Sie in der Google Cloud Console die Seite Verbindungsprofile auf.

    Zu „Verbindungsprofile“

  3. Klicken Sie auf Profil erstellen.
  4. Wählen Sie auf der Seite Verbindungsprofil erstellen in der Liste Profilrolle die Option Quelle aus.
  5. Wählen Sie in der Liste Datenbankmodul die Option Oracle aus.
  6. Geben Sie im Abschnitt Verbindungsprofildetails angeben den Namen, die Kennung und die Region des Verbindungsprofils an.
  7. Geben Sie im Abschnitt Verbindungsdetails definieren die folgenden Details ein:
    1. IP-Adresse und Portnummer der Quelldatenbank, Name der Datenbank, die Sie migrieren möchten, sowie Anmeldedaten für das spezielle Migrationsnutzerkonto (Name und Passwort).

      Die IP-Adresse muss eine Adresse sein, die über den SSH-Weiterleitungstunnel erreichbar ist.

    2. Geben Sie im Feld Dienstname den Dienst ein, der dafür sorgt, dass die Oracle-Quelldatenbank geschützt und überwacht wird.
      • Bei Oracle-Datenbanken ist der Datenbankdienst normalerweise ORCL.
      • Bei Plug-in-Datenbanken ist SID der Name der Plug-in-Datenbank.
  8. Wählen Sie im Abschnitt Verbindung sichern den Verschlüsselungstyp aus, den Sie für die Verbindung zur Quelldatenbank verwenden möchten.

    Sie können Ihre eigenen SSL/TLS-Zertifikate für zusätzliche Netzwerksicherheit verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Verbindungen mit Zertifikaten verschlüsseln.

  9. Führen Sie im Abschnitt Verbindungsmethode festlegen die folgenden Schritte aus:
    1. Wählen Sie im Drop-down-Menü Verbindungsmethode die Option Weiterleitungs-SSH-Tunnel aus.
    2. Geben Sie in den nächsten Abschnitten die Verbindungsdetails für den SSH-Server ein: IP-Adresse oder Hostname, Portnummer und Anmeldung.
    3. Wählen Sie im Drop-down-Menü Authentifizierungsmethode aus, wie sich Database Migration Service bei Ihrem SSH-Server authentifizieren soll.

      Sie können ein Passwort oder einen eindeutigen privaten Schlüssel verwenden. Wenn Sie einen privaten Schlüssel verwenden möchten, können Sie die Datei direkt in den Database Migration Service hochladen oder den Schlüssel in Textform in das Textfeld einfügen.

  10. Klicken Sie auf Speichern.

    Der Bereich mit den Konnektivitätsdetails wird geschlossen.

  11. Optional: Klicken Sie im Bereich Verbindungsprofil testen auf Test ausführen.

    Der Datenbankmigrationsdienst führt eine kurze Prüfung durch, um zu überprüfen, ob die von Ihnen angegebenen Verbindungsdetails ausreichen, um Ihre Quelldatenbank zu erreichen.

  12. Klicken Sie unten auf der Seite auf Erstellen.

    Die Seite Verbindungsprofile wird angezeigt und das neu erstellte Verbindungsprofil wird angezeigt.

Für private Verbindungen mit Virtual Private Cloud-Peering

So erstellen Sie ein Quellverbindungsprofil, das die private IP-Verbindung mit Virtual Private Cloud-Peering verwendet:

  1. Konfigurieren Sie Ihr Netzwerk für private IP-Verbindungen. Weitere Informationen finden Sie unter Private Konnektivität von Quellen – Übersicht.
  2. Rufen Sie in der Google Cloud Console die Seite Verbindungsprofile auf.

    Zu „Verbindungsprofile“

  3. Klicken Sie auf Profil erstellen.
  4. Wählen Sie auf der Seite Verbindungsprofil erstellen in der Liste Profilrolle die Option Quelle aus.
  5. Wählen Sie in der Liste Datenbankmodul Ihre Oracle-Quelle aus.
  6. Geben Sie im Abschnitt Verbindungsprofildetails angeben den Namen, die Kennung und die Region des Verbindungsprofils an.
  7. Geben Sie im Abschnitt Verbindungsdetails definieren die folgenden Details ein:
    1. IP-Adresse und Portnummer der Quelldatenbank, Name der Datenbank, die Sie migrieren möchten, sowie Anmeldedaten für das spezielle Migrationsnutzerkonto (Name und Passwort).

      Die IP-Adresse muss eine private IP-Adresse sein, die von dem Virtual Private Cloud-Netzwerk aus erreichbar ist, das Sie mit der Konfiguration der privaten Verbindung des Database Migration Service verwenden.

    2. Geben Sie im Feld Dienstname den Dienst ein, der dafür sorgt, dass die Oracle-Quelldatenbank geschützt und überwacht wird.
      • Bei Oracle-Datenbanken ist der Datenbankdienst normalerweise ORCL.
      • Bei Plug-in-Datenbanken ist SID der Name der Plug-in-Datenbank.
  8. Wählen Sie im Abschnitt Verbindung sichern den Verschlüsselungstyp aus, den Sie für die Verbindung zur Quelldatenbank verwenden möchten.

    Sie können Ihre eigenen SSL/TLS-Zertifikate für zusätzliche Netzwerksicherheit verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Verbindungen mit Zertifikaten verschlüsseln.

  9. Führen Sie im Abschnitt Verbindungsmethode festlegen die folgenden Schritte aus:
    1. Wählen Sie im Drop-down-Menü Verbindungsmethode die Option Private Verbindung (VPC-Peering) aus.
    2. Wählen Sie im Drop-down-Menü Konfiguration für private Verbindungen den Namen der Konfiguration für private Verbindungen aus, die Sie für das Peering mit Ihrer Virtual Private Cloud erstellt haben.
  10. Klicken Sie auf Speichern.

    Der Bereich mit den Konnektivitätsdetails wird geschlossen.

  11. Optional: Klicken Sie im Bereich Verbindungsprofil testen auf Test ausführen.

    Der Datenbankmigrationsdienst führt eine kurze Prüfung durch, um zu überprüfen, ob die von Ihnen angegebenen Verbindungsdetails ausreichen, um Ihre Quelldatenbank zu erreichen.

  12. Klicken Sie unten auf der Seite auf Erstellen.

    Die Seite Verbindungsprofile wird angezeigt und das neu erstellte Verbindungsprofil wird angezeigt.

Nächste Schritte